Kaniva, ein Motor-Segler aus Aluminium

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Weiter gehts mit der Wandverkleidung. Die wird, um die Rundung und Schräge der Wand auszugleichen, mit Abstandsleisten auf den Schaum geklebt.


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Die Sitzbänke werden fest mit dem Boden verklebt. Da gibt es dann keine Ritzen mehr. Solche Fächer müssen immer gut lackiert und dicht sein, früher oder später läuft darin garantiert irgendwas aus.


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Die Wandverkleidung hat hinten im Tischbereich eine Verstärkung. Der obere Abschluß zur Wandverkleidung ist aus Corian. Unter der Tischplatte sind noch zwei Steckdosen vom kleinen Wandler und ein LAN Anschluß.


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Langsam wird es ernst mit der Tischoberfläche. Dass es Linoleum wird ist schon länger klar, es gibt eigentlich keine angenehmere und pflegeleichtere Oberfläche. Nur welche Farbe? Und welche Struktur? Mal was wildes riskieren?


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Es wird dann ein ruhiges warmes Gelb. Die hängenden Steckdosen kommen noch unter den Tisch.


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Auf der anderen Seite tut sich auch was. Wenn man lange mit einem Provisorium lebt hat man viel Zeit zum Planen. Dies ist jetzt die Lösung für ein ausziehbares Sofa.


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Auf diese Fläche kommt das Polster. Die senkrechten Teile sind lösbar mit Clamexen verbunden.


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Das muss natürlich alles gut passen damit es nicht klemmt. In die unteren Kästen passt jeweils genau einer Eurobox aus dem Bauhaus. Leicht, und maximale Platzausnutzung.


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In der Polsterplatte sind Holzpropfen, die passen in die Löcher im Kasten darunter.


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Damit werden drei Stellungen fixiert. Normal ganz an der Wand, oder so wie hier, um Rückenpolsterstärke ab von der Wand. Dann hat man mit einem Handgriff eine bequemere Liegefläche, aber noch keinen Spalt zum Rückenpolster.


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In dieser Stellung passt das Rückenpolster genau dazwischen, und es ergibt sich eine gröÃčere Liegefläche. Zum verstellen hebt man einfach die Polsterplatte vorne ein Stück hoch und verschiebt sie, geht sogar mit einer Hand.


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Es geht los mit den Polstern. Vorher wurden verschiedene Schäume ausprobiert. Die werden dann auf die Sperrholzplatten mit lösungsmittelfreiem Kleber geklebt. Darauf wurde im ganzen Boot geachtet, es riecht nirgendwo nach Lack oder Kleber.


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Der Polsterstoff, auch ein endloses Thema... "Nicht immer nur gemustert damit Flecken nicht auffallen, es soll auch einfach mal gut aussehen", "lass uns mal ein türkises Muster probieren", "vielleicht mal violett. Ist gewagt, aber passt ganz gut zum Holz"...
Es ist ein freundliches Grün geworden.


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Es ist wieder spät geworden, und wir sind zufrieden mit dem Werk :-)


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Die Tischplatte hat eine Umrandung bekommen und die Polster sind auch hier fertig. Die Rückenpolster sind leicht abnehmbar mit Fastmounts befestigt, so wie auch die Deckenpaneele.


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Sitzecke fertig :-)


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Durch den Drehpunkt an der Vorderkante der Sitzbank kommt man mit einem Handgriff an die Fächer unter den Polstern.


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Es geht mit den Fronten los. Die werden im Deckshaus aus massivem Teak gefertigt, nicht wie unten im Boot aus Sperrholz mit 1,5mm Furnier. Die Holzauswahl ist hier völlig anders. Die Maserung soll bei nebeneinander liegenden Fronten durchlaufen, die Breiten müssen passen, es dürfen keine Fehlstellen drin sein wie Risse, Äste oder Wurmlöcher.


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Wie das Holz wirklich aussieht zeigt sich erst nach dem hobeln. Die Bretter sind fast alle aus einem Stamm und sind schon etliche Jahre gelagert. Solche Qualität ist heute fast nicht mehr zu bekommen.


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Die ersten Fronten. Klar ist dass noch irgend ein Griff dran muss, aber noch nicht welcher oder wie genau. Nur an den Verschlussknöpfen zu ziehen ist jedenfalls unpraktisch.

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